Der Zoophile Rights Day 2016

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Warum ?

Im Juli 2013 trat das „Zoophilie-Verbot“ in Kraft. Das Gesetz entstand, weil radikale Tierschützer Zoophilie mit Tierquälerei gleichstellten und Politiker, von dem Thema überfordert, dem ungeprüft Glauben schenkten. Wir empfinden dieses Gesetz als diskriminierend.

Der Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am 08.01.2014: „Wir leben in einem Land, in dem niemand Angst haben sollte, seine Sexualität zu bekennen nur aus Angst vor Intoleranz.“

Die Auswirkungen dieses Gesetzes sind für die betroffenen Zoophilen weitreichender als die bloße Sanktionierung sexueller Kontakte mit Tieren. Wir Zoophilen müssen Angst haben, dass unsere Partner kurzfristig „beschlagnahmt“ werden, wenn wir uns outen oder wenn wir durch andere bloßgestellt werden. Dies ist bereits in der Vergangenheit geschehen. Die durch derartige Fälle – und auch durch die bloße Angst davor – eingetretenen Traumatisierungen bei Mensch und Tier stellen eine erhebliche Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung dar.

Es gibt viele Gründe gegen ein pauschales Verbot sexueller Kontakte zwischen Mensch und Tier. Wir haben sie im Vorfeld des Gesetzes eingebracht, aber niemand hat uns hören wollen.

Unser Flyer zur Demo: Herunterladen

Positionen

„Zoophilie und Tierschutz“

„Ein Tierschutz, der sich gegen Zoophilie richtet, widerspricht am Ende sich selbst.“

„Stand der Wissenschaft“

„Einem Verbot von Zoophilie liegt eine totale Verkennung menschlicher und tierischer Sexualität zu Grunde.“

„Gesellschaftliche Doppelmoral“

Tierversuche: ok. Schenkelbrand: ok. Massentierhaltung: ok. Sexuelle Liebe: nicht ok ?

„Der zoophile Blick aufs Tier“

Menschen sind auch nur Tiere. Wir sollten anderen Tieren empathischer begegnen.

„Tiere können sich nicht äußern“

Die Sprache von Tieren bleibt nur jenen verborgen, die nicht hinhören wollen.

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